Dr. Michaela Magometschnigg
In der Praxis für ästhetische Medizin und Figuroptimierung, Dr. Michaela Magometschnigg, stehen den Patienten Fachärzte und Spezialisten zur Verfügung. Die Spezialisierung auf bestimmte Bereiche bietet nicht nur hohe fachliche Kompetenz, sondern auch ein Rundumversorgung in Sachen ästhetische Medizin mit allen Bereichen.
Die Salzburger Chirurgin Dr. Michaela Magometschnigg hat sich auf drei wesentliche Bereiche spezialisiert:
- Fettabsaugung, Figuroptimierung
- Krampfadernoperationen
- Besenreiserverödungen mit modernster Technik
Geboren: 12.11.1962 in Bischofshofen
Verheiratet mit Univ. Prof. Dr. Heinrich Magometschnigg
Kinder: Tochter Isabella
- Universitätsabschluss zum Doktor der gesamten Heilkunde in Innsbruck am 5.2.1990
- Ausbildung im KH Zell am See und LKH Salzburg
- Arzt für Allgemeinmedizin seit 31.12.1994
- Facharzt für Chirurgie seit 1.1.1999
- Facharzt für Gefäßchirurgie seit 31.12.2001
- Studienaufenthalt in Nebraska 1995
- Ordination in Salzburg seit 1.2.2002
In memoriam Heinrich Magometschnigg
Der Mediziner war von 2006 bis 2017 Ärztlicher Leiter des Landeskrankenhauses Salzburg und führte seine Profession zum Wohle seiner Mitmenschen voller Hingebung aus. Univ. Prof. Dr. Heinrich Magometschnigg (*5.11.1952 +20.2.2026) liebte auch die klassische Musik.
Mit Verantwortungsbewusstsein und Menschlichkeit hat er sich immer für die beste Versorgung seiner Patientinnen und Patienten eingesetzt. Der ehemalige ärztliche Direktor und Primar des Universitätsklinikums Salzburg war von 2013 bis 2016 stellvertretender Vorsitzender des Universitätsrates des Mozarteums und zeichnete sich neben seiner fachlichen Kompetenz, auch durch seine menschliche Wertschätzung aus. Für Dr. Magometschnigg war vor allem die Ausbildung der jungen Medizin-Studierenden wichtig.
Er teilte sein umfangreiches Wissen gerne mit ihnen, wissend, dass sie die zukünftigen Spitzenmediziner des Landes werden sollten. Auch seinen Patientinnen und Patienten ist er als Mensch in Erinnerung, der aufmerksam zuhörte und stets besonders empathisch agierte.
IMMER OFFEN FÜR NEUES
Für die Paracelsus Medizinische Privatuniversität (PMU) hat er große Verdienste geleistet. Er war Stifter der Privatstiftung und Gründungsmitglied der PMU. Die Funktionen als Dekan für das Curriculum Humanmedizin und als Dekan für klinische Angelegenheiten hatte er von 2009 bis 2017 inne. Zuletzt arbeitete er mit seiner Frau Dr. Michaela Magometschnigg in der gemeinsamen Praxis „Magometschnigg & Magometschnigg – Ordination für Gefässchirurgie und Ästhetik“. Wegbegleiter berichten, Dr. Heinrich Magometschnigg hat jeden Raum stets mit einem Lächeln betreten. Er strahlte eine besonders positive Energie aus. Energie, die er zum großen Teil aus der Musik zog.
Der Musik – vor allem der Klassischen – widmete er sich in allen Facetten. Er hörte sie mit Akribie, erstellte theoretische Abhandlungen zu unterschiedlichsten Musikern und spielte selbst am Klavier, wann immer es ging. So gab es mit der Medizin und der Musik vor allem zwei Bereiche, denen er sich mit vollen 100 Prozent widmete. Aber auch das Innehalten und der Genuss, waren ihm wichtig. Das gemeinsame Kochen mit seiner Frau (er besaß unzählige Küchenmaschinen und Kochbücher) und die gemeinsamen
Reisen, am liebsten nach Italien, sowie das Wandern, bereiteten ihm viel Freude. Wie seine Frau Michaela Magometschnigg anmerkt: „Wir wanderten gerne am Jakobsweg. Er wollte nie im Kreis spazieren, nicht immer dasselbe sehen, sondern von einem Punkt aus einem Ziel folgen und dabei möglichst viel Neues entdecken.“
Christian Granbacher-Roth